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Online Casino Male auf die Philippinen gereist und hätten dort Baccarat um hohe Einsätze gespielt. Online Casino Online Casino Diese sollen sich auf bis zu 50 Millionen Won (ca. Online Casino No Deposit Bonus No Wagering Zcfw 35. Online Casino 300 Euro) belaufen haben. Online Casino Zudem bestehe der Verdacht, die Stars könnten in Südkorea am Online-Glücksspiel teilgenommen haben, welches ebenfalls verboten ist. Die Polizei untersuche derzeit, ob auch andere Prominente in den Glücksspiel-Skandal involviert sein könnten. Überdies werde eine mögliche Verbindung zu kriminellen Banden überprüft. Sänger streiten Vorwürfe abYunhak und Sungje stritten die Vorwürfe unterdessen ab. Online Casino Zwar seien die Sänger auf den Philippinen gewesen, die Teilnahme am Glücksspiel sei aber rein zufällig gewesen. SV Entertainment, das Management von Supernova, entschuldigte sich dennoch in einem Statement für die Affäre:“Es tut uns leid, dass wir euch Fans mit den schlechten Nachrichten über das nachlässige Verhalten von Yunhak und Sungje Ärger gemacht haben.
”Die Agentur fügte hinzu, dass auch Yunhak und Sungje die Vorkommnisse bereuten. Die beiden Popstars wollten in Zukunft besser über ihr Handeln nachdenken. In Spanien sind in den vergangenen Wochen viele Fußballclubs Sponsoring-Partnerschaften mit Glücksspielanbietern eingegangen. Nun hat Verbraucherschutzminister Alberto Garzón (IU) angekündigt, dass neue Verträge zwischen Glücksspielanbietern und Sportvereinen ab Oktober definitiv verboten sein werden. Die Regierung von Madrid hat gestern zudem neue Glücksspielgesetzbingo online free multiplayere angekündigt. Nur kurze Übergangsfristen vorgesehenBisher hatten sich weder die Fußballclubs noch Glücksspielanbieter wie William Hill von den anstehenden Werbebeschränkungen abschrecken lassen. Das vorgesehene Werbeverbot für das Online-Glücksspiel ist auch noch nicht in Kraft getreten. Außerdem war unklar, ob es Übergangsfristen gegeben wird und wie lange diese ausfallen könnten. Daher haben viele Sportvereine nicht auf ihre Sponsoring-Partner aus der Glücksspielbranche verzichtet. Nach Meinung von Analysten hätten sowohl die Glücksspielanbieter als auch die Sportvereine mit einer Übergangsfrist von mindestens einer Saison gerechnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)