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Online Casino gen an das ursprünglich schwedische Glücksspielunternehmen Cherry AB. Das Unternehmen betreibt seit Jahren mehrere Online Casinos, die auch durch die Malta Gaming Authority und die UK Gambling Commission lizenziert werden. Doch in den letzten Jahren geriet die Cherry AB mehr als nur einmal in die Negativschlagzeilen. So wurde erst im letzten Jahr der ehemalige Geschäftsführer Anders Holmgren der Insidergeschäfte beschuldigt, was zu seinem sowie dem Rücktritt zweier weiterer Führungskräfte führte. Im August dieses Jahres ermittelte schließlich die Spelinspektionen gegen drei Online Casinos des Unternehmens, da auf ihren jeweiligen Webseiten vermeintlich Sportwetten auf Spiele mit unter 19-jährigen Spielern angeboten worden waren. Das Anbieten von Sportwetten auf Events oder Spiele, bei denen mindestens ein Spieler jünger ist als 19 Jahren ist in Schweden, ebenso wie in anderen Gesetzgebungen, verboten. Grund dafür ist die geteilte Auffassung, dass junge Spieler deutlich eher anfällig seien, Opfer von Wettmanipulation zu werden. Online Casino Die Spelinspektionen verhängte in dem Zusammenhang Strafen von insgesamt 1,81 Mio. Euro an vier verschiedene Casino Webseiten. Online Casino Auf Grund dessen hat die Spelinspektionen dem Unternehmen Cherry AB lediglich eine Lizenz für zwei anstatt der üblichen fünf Jahre ausgestellt. Netbet Slots Eqmd Die Cherry AB legte dagegen Berufung ein, doch das Verwaltungsgericht in Linköping entschied, dass es bei der zweijährigen Lizenz bleiben solle. Online Casino Davon betrcasinos online 888 juegos gratisoffen [Originalmeldung auf Schwedisch] sind die Casino-Webseiten Casinostugan Ltd, ComeOn Sweden Ltd, XC Gaming Sweden Ltd, Cherry Casino Sweden Ltd, Hajper Ltd, Snabbare Ltd und MOA Gaming Sweden Ltd. Online Casino Online Casino
Gute Karten für Leo VegasDer ebenfalls schwedische Glücksspielanbieter Leo Vegas hatte in einem ähnlichen Konflikt mit der Behörde in der letzten Woche mehr Glück. Online Casino Das Verwaltungsgericht Linköping entschied, dass es keinen Grund gebe, dem Unternehmen die fünfjährige Lizenzierung vorzuenthalten. Die Spelinspektionen hatte Leo Vegas’ Lizenz auf zwei Jahre beschränken wollen, da der Anbieter im Jahr 2018 mit der britischen Glücksspielgesetzgebung in Konflikt geraten sei. Online Casino Dabei erhielt Leo Vegas von der UK Gambling Commission eine Geldstrafe von umgerechnet 692. 000 Euro. Online Casino Das Casino hatte sich zum einen seiner vermeintlich irreführenden Werbung, zum anderen seines mangelhaften Umfangs mit gesperrten Spielern verantworten müssen. Für die schwedische Behörde seien die Geschehnisse von äußerster Relevanz. Online Casino Anders Sims, der Leiter der Spelinspektionen, erklärte dazu gegenüber schwedischen Medien:Die neusten Urteile beeinflussen unsere Meinung über das Urteil im Fall Leo Vegas nicht, da es zwischen ihnen keine Zusammenhänge gibt. Im Fall von Cherry geht es um Zweifel an der Geschäftsorganisation, während bei Leo Vegas derartige Mängel nicht vorliegen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)